Das sagen die Medien über ubitexx
ubitexx-CEO Markus C. Müller beschreibt für silicon.de den Unterschied zwischen deutscher und US-Gründerszene.
Mehr als 14.000 Smartphone-Professionals und Mobile-Business-Anbieter haben die CTIA Enterprise & Applications in San Francisco besucht. Für die Redaktion Silicon.de berichtet Markus Müller über wichtige Technologie-Entwicklungen und vielversprechende Trends im neudeutschen "App"-Markt.
Die Einführung von iPads in Unternehmen geht nach Erfahrung des ubitexx-Chefs Müller vor allem in größeren Firmen stets von den Menschen aus, die auch für andere mobile Geräte, etwa Smartphones, verantwortlich sind. Die Notebook-Verantwortlichen spielen dagegen bei dem Wandel kaum eine Rolle. ... ubitexx-Chef Müller sieht die Integration in die Firmen-IT kaum als Problem. Kein Wunder, bietet seine Firma schließlich entsprechende Software an. Aus Management-Sicht sei das iPad nicht viel mehr als ein etwas größeres iPhone. "Wir werden auch andere Tablets integrieren, die auf mobilen Betriebssystemen laufen", sagt Müller.
ubitexx hat mit Ubi-Suite 3.6 eine Plattform vorgestellt, über die Unternehmen ihre neuen iPhones und iPads gemeinsam mit "alten"Apple iPhones, Windows Phones und Symbian-S60-Geräten einrichten und managen können.
Fallende Gerätepreise führten im Laufe der Jahre dazu, dass ein großer Bestand an PDAs mit heterogenen Betriebssystemen in der Kommunalverwaltung eingesetzt wurde, für die das Betreuungs- und Sicherheitskonzept nicht mehr ausreichte. Daher entschloss sich die Kommunalverwaltung für die Einführung der ubi-Suite, die PDAs und Smartphones mit sicherem Pushmail nach BSI-Vorgaben ausstattet. 200 Führungskräfte und Verwaltungsmitarbeiter mit Schwerpunkt Außendienst sind jetzt mit einem HTC Touch Diamond oder einem HTC Touch Pro 2 unterwegs optimal in die Kommunikation eingebunden. Sie sind jederzeit per eMail oder Anruf erreichbar und mit dem mobilen Zugriff auf das Telefon- und Adressbuch der Landeshauptstadt bestens für ihre Aufgaben gerüstet....
... Was Steve Jobs nur am Rande erwähnte, aber viele Entwickler elektrisiert: Neben dem Privatkundengeschäft soll jetzt erstmals Firmengeschäft in großem Unfang möglich werden. Für Markus Müller, Geschäftsführer des deutschen Mobile-Dienstleisters Ubitexx, bedeutet das Betriebssystem iOS 4 den endgültigen Durchbruch im Bereich der Geschäftskunden. „Jetzt hat Apple mit Blackberry und Microsoft gleichgezogen, was die Firmentauglichkeit angeht“, erklärt er gegenüber dem Handelsblatt. iPhones lassen sich jetzt, so wie Blackberrys, „over the air“, also per Mobilfunk fernwarten, verwalten und löschen. (...) Ubitexx selbst hat gerade erst einen Wartungskontrakt mit der schweizerischen Migros sichern können. Derzeit sind rund 1 000 iPhones bei Migros im Einsatz, in rund 12 Monaten, so Müller, sollen es laut Planungen dann bis zu 12 000 Geräte sein. ...
Die Kommunalverwaltung der Landeshauptstadt Hannover hat 200 Führungskräfte und Verwaltungsmitarbeiter mit Smartphones ausgestattet, damit sie sich unterwegs per Mail und Telefon austauschen können. ... Die Mobile Device Management-Lösung der Münchner Firma Ubitexx (Ubi-Suite Version 3.5) stattet die PDAs und Smartphones mit sicherem Pushmail nach BSI-Vorgaben aus, und vereinfacht den Rollout und Support.
Ubitexx widmet dem iPhone mit einer speziellen Rabattaktion besondere Aufmerksamkeit. Der Hersteller von Mobile-Device-Management-Werkzeugen stellt Unternehmen dabei seine ubi-Suite lizenzfrei zur Verfügung und berechnet nur einen pauschalen Installationspreis für den Suite-Server. Laut Ubitexx lassen sich damit im Vergleich zur herkömmlichen Lizenzierung bis zu 50 Prozent der Kosten einsparen.
Im Unternehmenseinsatz muss das iPhone mehr leisten als beim Endkunden. Mittlerweile hat Apple auch die passenden Features nachgelegt, so dass es inzwischen Lösungen gibt, mit denen sich auch das iPhone im Unternehmen verwalten lässt. Eine solche Lösung ist die Ubi-Suite vom Münchner Unternehmen ubitexx. Neben dem iPhone kann man mit dieser Lösung auch andere Smartphones verwalten, beispielsweise solche mit Symbian oder Windows Mobile als Betriebssystem. Im Gespräch mit CIO.de erklärt Markus C. Müller, Geschäftsführer von ubitexx, wie das Deployment abläuft.
Ubitexx-Gründer Markus Müller erläutert im Gespräch mit Computerwoche-Redakteur Hans Königes wie aus einem Praktikanten ein Unternehmer wurde.
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apo-Bank) hat 600 Kunden- und Vermögensanlageberater mit Smartphones vom Typ MDA Vario II ausgestattet. Erklärtes Ziel war dabei ein simultaner und schneller Rollout. "Die Geräte sollten nicht zusätzlich vom Endanwender eingestellt werden", entschied Ralf Baumann, Leiter Systementwicklung bei der Apo-Bank. Stattdessen sollten die Smartphones direkt zu den Anwendern geliefert werden und alles Weitere automatisch ablaufen. Zu leisten war dies nur mit Hilfe eines zusätzlichen Systems. Baumann entschied sich für die Mobile-Device-Management-Lösung "ubi-Suite" von ubitexx. Rollout und Konfiguration gelangen dank der Management-Suite von ubitexx schnell und kostengünstig.
Mit seiner neuen multiplattformfähigen Mobile-Device-Management-Lösung ubi-Suite 3.0 kann der Münchner Mobile-Business-Spezialist ubitexx jetzt Windows-Mobile-Geräte und Iphones gleichzeitig Over-the-Air einrichten und verwalten.
ubitexx-Gründer und Chief Executive Officer (CEO) Markus C. Müller im Gespräch mit Silicon-Redakteurin Sibylle Gaßner.
Markus C. Müller verrät: Welche Vorlieben in Unternehmen bei der Wahl von Smartphones heute herrschen und wohin der Trend vom firmeneigenen Smartphone geht.
Informationweek (10. Apr 2008): Special Mobile Lösungen: Handhelds als Gefahrengut 
Weniger als zehn Prozent aller Unternehmen legen derzeit Mitarbeiter mit Firmen-Handhelds und Smartphones effektiv an die Leine. Über 90 Prozent aller Firmen-Kleinstrechner gehören in die Kategorie Gefahrgut. Das ergibt eine Studie von ubitexx und InformationWeek.
Das sagen die Medien über ubitexx
ubitexx-CEO Markus C. Müller beschreibt für silicon.de den Unterschied zwischen deutscher und US-Gründerszene.
Mehr als 14.000 Smartphone-Professionals und Mobile-Business-Anbieter haben die CTIA Enterprise & Applications in San Francisco besucht. Für die Redaktion Silicon.de berichtet Markus Müller über wichtige Technologie-Entwicklungen und vielversprechende Trends im neudeutschen "App"-Markt.
Die Einführung von iPads in Unternehmen geht nach Erfahrung des ubitexx-Chefs Müller vor allem in größeren Firmen stets von den Menschen aus, die auch für andere mobile Geräte, etwa Smartphones, verantwortlich sind. Die Notebook-Verantwortlichen spielen dagegen bei dem Wandel kaum eine Rolle. ... ubitexx-Chef Müller sieht die Integration in die Firmen-IT kaum als Problem. Kein Wunder, bietet seine Firma schließlich entsprechende Software an. Aus Management-Sicht sei das iPad nicht viel mehr als ein etwas größeres iPhone. "Wir werden auch andere Tablets integrieren, die auf mobilen Betriebssystemen laufen", sagt Müller.
ubitexx hat mit Ubi-Suite 3.6 eine Plattform vorgestellt, über die Unternehmen ihre neuen iPhones und iPads gemeinsam mit "alten"Apple iPhones, Windows Phones und Symbian-S60-Geräten einrichten und managen können.
Fallende Gerätepreise führten im Laufe der Jahre dazu, dass ein großer Bestand an PDAs mit heterogenen Betriebssystemen in der Kommunalverwaltung eingesetzt wurde, für die das Betreuungs- und Sicherheitskonzept nicht mehr ausreichte. Daher entschloss sich die Kommunalverwaltung für die Einführung der ubi-Suite, die PDAs und Smartphones mit sicherem Pushmail nach BSI-Vorgaben ausstattet. 200 Führungskräfte und Verwaltungsmitarbeiter mit Schwerpunkt Außendienst sind jetzt mit einem HTC Touch Diamond oder einem HTC Touch Pro 2 unterwegs optimal in die Kommunikation eingebunden. Sie sind jederzeit per eMail oder Anruf erreichbar und mit dem mobilen Zugriff auf das Telefon- und Adressbuch der Landeshauptstadt bestens für ihre Aufgaben gerüstet....
... Was Steve Jobs nur am Rande erwähnte, aber viele Entwickler elektrisiert: Neben dem Privatkundengeschäft soll jetzt erstmals Firmengeschäft in großem Unfang möglich werden. Für Markus Müller, Geschäftsführer des deutschen Mobile-Dienstleisters Ubitexx, bedeutet das Betriebssystem iOS 4 den endgültigen Durchbruch im Bereich der Geschäftskunden. „Jetzt hat Apple mit Blackberry und Microsoft gleichgezogen, was die Firmentauglichkeit angeht“, erklärt er gegenüber dem Handelsblatt. iPhones lassen sich jetzt, so wie Blackberrys, „over the air“, also per Mobilfunk fernwarten, verwalten und löschen. (...) Ubitexx selbst hat gerade erst einen Wartungskontrakt mit der schweizerischen Migros sichern können. Derzeit sind rund 1 000 iPhones bei Migros im Einsatz, in rund 12 Monaten, so Müller, sollen es laut Planungen dann bis zu 12 000 Geräte sein. ...
Die Kommunalverwaltung der Landeshauptstadt Hannover hat 200 Führungskräfte und Verwaltungsmitarbeiter mit Smartphones ausgestattet, damit sie sich unterwegs per Mail und Telefon austauschen können. ... Die Mobile Device Management-Lösung der Münchner Firma Ubitexx (Ubi-Suite Version 3.5) stattet die PDAs und Smartphones mit sicherem Pushmail nach BSI-Vorgaben aus, und vereinfacht den Rollout und Support.
Ubitexx widmet dem iPhone mit einer speziellen Rabattaktion besondere Aufmerksamkeit. Der Hersteller von Mobile-Device-Management-Werkzeugen stellt Unternehmen dabei seine ubi-Suite lizenzfrei zur Verfügung und berechnet nur einen pauschalen Installationspreis für den Suite-Server. Laut Ubitexx lassen sich damit im Vergleich zur herkömmlichen Lizenzierung bis zu 50 Prozent der Kosten einsparen.
Im Unternehmenseinsatz muss das iPhone mehr leisten als beim Endkunden. Mittlerweile hat Apple auch die passenden Features nachgelegt, so dass es inzwischen Lösungen gibt, mit denen sich auch das iPhone im Unternehmen verwalten lässt. Eine solche Lösung ist die Ubi-Suite vom Münchner Unternehmen ubitexx. Neben dem iPhone kann man mit dieser Lösung auch andere Smartphones verwalten, beispielsweise solche mit Symbian oder Windows Mobile als Betriebssystem. Im Gespräch mit CIO.de erklärt Markus C. Müller, Geschäftsführer von ubitexx, wie das Deployment abläuft.
Ubitexx-Gründer Markus Müller erläutert im Gespräch mit Computerwoche-Redakteur Hans Königes wie aus einem Praktikanten ein Unternehmer wurde.
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apo-Bank) hat 600 Kunden- und Vermögensanlageberater mit Smartphones vom Typ MDA Vario II ausgestattet. Erklärtes Ziel war dabei ein simultaner und schneller Rollout. "Die Geräte sollten nicht zusätzlich vom Endanwender eingestellt werden", entschied Ralf Baumann, Leiter Systementwicklung bei der Apo-Bank. Stattdessen sollten die Smartphones direkt zu den Anwendern geliefert werden und alles Weitere automatisch ablaufen. Zu leisten war dies nur mit Hilfe eines zusätzlichen Systems. Baumann entschied sich für die Mobile-Device-Management-Lösung "ubi-Suite" von ubitexx. Rollout und Konfiguration gelangen dank der Management-Suite von ubitexx schnell und kostengünstig.
Mit seiner neuen multiplattformfähigen Mobile-Device-Management-Lösung ubi-Suite 3.0 kann der Münchner Mobile-Business-Spezialist ubitexx jetzt Windows-Mobile-Geräte und Iphones gleichzeitig Over-the-Air einrichten und verwalten.
ubitexx-Gründer und Chief Executive Officer (CEO) Markus C. Müller im Gespräch mit Silicon-Redakteurin Sibylle Gaßner.
Markus C. Müller verrät: Welche Vorlieben in Unternehmen bei der Wahl von Smartphones heute herrschen und wohin der Trend vom firmeneigenen Smartphone geht.
Informationweek (10. Apr 2008): Special Mobile Lösungen: Handhelds als Gefahrengut 
Weniger als zehn Prozent aller Unternehmen legen derzeit Mitarbeiter mit Firmen-Handhelds und Smartphones effektiv an die Leine. Über 90 Prozent aller Firmen-Kleinstrechner gehören in die Kategorie Gefahrgut. Das ergibt eine Studie von ubitexx und InformationWeek.